vorgestellt habe ich euch michael kenna schon früher. doch vergangene woche bin ich beim surfen auf einen clip mit dem britischen fotografen gestossen, den ich euch nicht vorenthalten will.
This entry was posted on Freitag, April 3rd, 2009 at 18:16and is filed under andere fotografen. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
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Ich finde es spannend einmal zu sehen wer eigentlich hinter diesen Bildern steckt. Gefallen haben mir seine Bemerkungen zur Prägung die er in seiner Jugend erfahren hat. Auch seine Ansicht, dass eine Art Interaktion, respektive Beziehung zwischen dem Fotografen und den Dingen die er fotografiert besteht kann ich absolut unterschreiben.
"photographieren, das ist eine art zu schreien, sich zu befreien... es ist eine art zu leben." um es mit den worten von henri cartier-bresson zu sagen.
in diesem blog sollen bilder im zentrum stehen. gute bilder und wie man zu solchen kommt. denn nur gute bilder können schreien und befreien, beziehungsweise den betrachter zum schreien auffordern oder befreiend wirken.
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April 4th, 2009 at 00:18
Ich finde es spannend einmal zu sehen wer eigentlich hinter diesen Bildern steckt. Gefallen haben mir seine Bemerkungen zur Prägung die er in seiner Jugend erfahren hat. Auch seine Ansicht, dass eine Art Interaktion, respektive Beziehung zwischen dem Fotografen und den Dingen die er fotografiert besteht kann ich absolut unterschreiben.