Archiv für die Kategorie ‘analoge fotografien von mir’

ich bin wieder hier

Mittwoch, 04. August 2010

nein, es war nicht “könig fussball”, der für meine blogabwesenheit verantwortlich war.


© patrick horn

wir haben geheiratet! die eine oder der andere unter euch werden wissen wie zeitintensiv die vorbereitung ist.
nun aber wieder zurück zur fotografie, zumindest halbwegs. da wir an unserem grossen tag auch fotografisch gesehen von esther und patrick super begleitet wurden, habe ich aufs fotografieren für einen tag fast ganz verzichtet.

zum einsatz kam für mich nur meine mit dem px 100 gefütterte polaroid sx-70.

von diesen beiden sympathischen gästen haben wir (ich) ein ganz besonderes geschenk erhalten.

ich bin sehr auf die hochzeits-schnappschüsse aus dieser diana f+ clone: edelweiss gespannt.

ein mitbringsel…

Dienstag, 20. April 2010

… von der norddeutschen küste. die vergangene woche war ich auf einer studienreise in hamburg. an einem freien nachmittag habe ich noch einen kleinen abstecher nach travemünde an die ostsee gemacht. es war herrlich!

bis dato habe ich eine kleine serie von elf bildern ausgearbeitet. vier nachtaufnahmen aus dem hamburger hafen und sieben langzeitbelichtungen von der ostseeküste in travemünde.

funkstille (teil I)

Dienstag, 19. Januar 2010

meistens wenn ich ein paar tage frei habe greife ich zur analogen kamera. so auch über die vergangenen feiertage.

wir waren zu besuch bei meinem vater im engadin und da gerade frischer schnee gefallen war, habe ich die gelegenheit ergriffen und mit meiner schwedin ein paar filme in der eisigen kälte belichtet. einige vorteile hat eine vollmechanische kamera in der kälte schon, denn bei einigen punkten dieses beitrags konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen. : )

nun aber zur sache: heute geht es um dieses bild. und zwar ab dem zeitpunkt, wo das negativ gesichtet und für “ausreichend” für die weiterverarbeitung befunden wurde.

noch ein paar technische eckpunkte: hasselblad 500c, zeiss sonnar 250mm f/5.6, ilford delta 100 (auf 100 asa belichtet), scan vom abzug.

vor 10 tagen war ich bei meinem freund thomas in der dunkelkammer und da haben wir unter anderen dieses bild ausbelichtet.


als erstes muss das negativ in die maske eingespannt und entstaubt werden.


die drei bäder: 1. entwickeln, 2. stoppen, 3. fixieren


zu beginn haben wir auf ein paar teststreifen geeignete belichtungszeiten für das bild eruiert.


und dann galt es ernst.

alt und neu

Montag, 09. November 2009

oder
damals und heute

vergangenen mittwoch haben thomas und ich einen gemütlichen foto-bummel mit unseren “hassis” über die basler herbstmesse unternommen.

die ursprüngliche idee gezielt mit unschärfe zu arbeiten habe ich mangels passendem licht und zu gunsten dieses konzeptes wieder verworfen.

faszinierend an der basler herbstmesse finde ich die gegensätze. einerseits sind immmer die neusten und immer extremeren bahnen mit von der partie. andrerseits lässt sich zum beispiel auf dem petersplatz die 539 jahre andauernde tradition noch gut miterleben.

die bilder sind nicht bahnbrechend neu oder super kreativ, aber als bild des monats doch charakteristisch für die jahreszeit und somit ausreichend. entstanden sind sie für das monatsthema im hassi-forum.

die technischen daten: hasselblad 500c, fujichrome velvia 100, zeiss planar 80mm f/2.8 (oberes bild), zeiss distagon 50mm f/4 (unteres bild), scan ab film. beide bilder sind ziemlich offenblendig und mit zeiten im bereich von 1/1 bis 1/30 sek. aufgenommen worden.

bergsee

Donnerstag, 08. Oktober 2009

nach dem in den vergangenen monaten das bild des monats immer im zusammenhang mit anderen bildern stand, kommt diesen monat wieder ein solitäres bild zum zug.


wer das bild grösser sehen möchte klickt darauf.

entstanden ist dieses bild am vergangenen wochenende im tessin. es ist der obere bergsee der laghetti della miniera oberhalb von airolo.

noch ein paar technische eckpunkte: hasselblad 500c, zeiss planar 80mm f/2.8, ilford fp4 125 (auf 100 asa belichtet), nd 3.0 filter, (mangels stoppuhr) gefühlte 4 sek. belichtet, scan vom negativ.

drei bildpaare

Sonntag, 27. September 2009

hier nun wie versprochen ein paar bilder, die ich mit der hassi in unserem urlaub aufgenommen habe.

es sind drei typologische bildpaare.

und für die technikfreaks unter euch: entstanden sind alle bilder mit einer hasselblad 500c, den alten c-optiken 80mm f/2.8 planar oder dem 250mm f/5.6 sonnar. im weiteren habe ich einen nd-filter 3.0 verwendet, welcher überhaupt erst belichtungszeiten von über einer minute auf den ilford delta 100 ermöglichten.

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polaroid

Dienstag, 22. September 2009

wie versprochen zeige ich euch heute die dokumentation von der riviera dei fiori. alle bilder sind entlang der via aurelia zwischen laigueglia und cervo entstanden. aufgenommen habe ich alle bilder mit meiner kürzlich online ersteigerten polaroid sx-70 sonnar.
auf den zusatz sonnar könnte ich aber gerne verzichten, denn der autofokus ist alles andere als zuverlässig. gerade auf kürzere distanzen ist es ratsam manuell zu fokusieren, denn die preise für eine kassette mit 8 bildern sind derart hoch, dass eine fehlauslösung mit einem “fünflieber” zu buche schlägt.
abgesehen davon war es eine tolle erfahrung. denn man muss sich auf die kamera einlassen. kein zoom, fast keine einstellungen und der kontrastumfang der polaroidbilder ist derart klein, dass die schattenpartien in einem bild fast keine zeichnung mehr erhalten.
es ist schon faszinierend, zusehen zu können wie sich das bild entwickelt.

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pizza…

Montag, 21. September 2009

… ist hierzulande leider häufig in junkfoodlokalen anzutreffen. die vergangenen tage ich war im heimatland der pizza und glaubt mir, im richtigen “ristorante” kann man mit “tutta la famiglia” einen ganzen abend lang verschiedenste unbekannte und köstlichste pizzakreationen geniessen. doch was hat das mit fotografie zu tun? in letzter zeit war bei meinen digitalen arbeiten da eine gewisse parallele zu erkennen. und dem möchte ich nun ein paar langsame und ruhige bilder entgegensetzen.

leider war das wetter nicht immer im klassischen postkartenstiel anzutreffen, was mich aber nur teilweise gestört hat.

um die sinnlichkeit des fotografierens für mich ein wenig zurückzuerobern, habe ich die canon fast nur für die bilder fürs familienalbum dabei gehabt. hauptsächlich war ich mit der hasselblad unterwegs. und ich habe mir, wie auch für’s pizzaessen, viel zeit gelassen. die belichtungszeiten lagen nicht im bereich von bruchteilen von sekunden sondern wurden von hand in minuten gestoppt. bei dieser gelegenheit habe ich zum einen mit dem für mich neuen efke 25 film experiementiert und endlich auch ein paar bilder am meer mit dem nd-filter 3.0 ((dazu ein guter beitrag bei ronny) auf meinen alten c-optiken machen können. diese bilder werden wie immer ein bisschen mehr zeit benötigen, bis sie hier gezeigt werden, das ist aber auch gut so.

da haben die polaroidbilder aus meiner sx-70 einen unschlagbaren vorteil. sie sind 5 minuten nach dem auslösen fertig. kein bearbeiten in photoshop, kein entwickeln in verschiedenen bädern, ich muss sie einfach noch einscannen und das ist für diese woche geplant. entstanden ist eine kleine aber feine dokumentation über die riviera dei fiori. mehr dazu, wenn die bilder online sind.

als kleines “amuse-œil” hier ein bild aus laigueglia.

endlich…

Samstag, 21. Februar 2009

… habe ich urlaub.
… komme ich dazu die schneebilder aus der hasselblad zu scannen.
… ist eine erste galerie auf meiner neuen homepage mit den analogen arbeiten online.

ein rückblick auf das jahr 2008 (teil II)

Dienstag, 27. Januar 2009

nach dem semesterabschluss habe ich mitte februar einen viertägigen fototrip in die bretagne gemacht. es war herrlich und bestimmt nicht das letzte mal, dass ich diese region besucht habe. doch hier nur ein paar wenige impressionen. mehr wird es bald auf der neuen homepage geben. den ersten zwischenstop habe ich an einem der berühmtesten klöster frankreichs eingelegt. dem mont saint michel.


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