jeff ascough interviewt vom cpn
da es hier schon länger keinen clip mehr zu sehen gab, hören wir heute das wort zum sonntag von jeff ascough. entstanden ist dieses interview im rahmen der masterclass-serie vom canon professional networt (cpn).
da es hier schon länger keinen clip mehr zu sehen gab, hören wir heute das wort zum sonntag von jeff ascough. entstanden ist dieses interview im rahmen der masterclass-serie vom canon professional networt (cpn).
ende juli haben wir mit der familie eines arbeitskollegen einen spaziergang durch die arlesheimer eremitage gemacht. ausnahmsweise war das wetter auch mal wirklich sommerlich.
da ich die kamera nur nebensächlicher begleiter war, habe ich mich für das canon 24-70mm f/2.8 entschieden.
mir fiel es schwer mich für ein bild des monats zu entscheiden, daher habe ich eine kleine auswahl getroffen, die ein paar momente des tages erzählen sollen. weil ich die bilder im juli aufgenommen und im august bearbeitet habe, sind das zugleich die bilder des monats dieser zwei monate.

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“für mich sind kameras werkzeuge. sie sind ein mittel zum zweck. sie sind wichtig, aber man sollte sich nicht zuviele gedanken um sie machen.”
frans lanting
diese aussage findet auch im alten blog von jeff ascough (neu ist er wieder bei typepad) mit einem schönen beispiel unterstützung.
das fazit ist frei übersetzt: “also leute. es gibt weder super kameras. noch super objektive. es gibt auch keine super kamerataschen, die tonnen von ausrüstung beinhalten. zwei kleine bodies und drei kleine linsen und mein auge für ein bild. was brauche ich mehr?”
eines abends waren zwei fotografiefreunde dabei bilder einer hochzeit zu bearbeiten. nach ein paar gläsern sekt wich die effizienz zugunsten von ein paar schnapsideen. und siehe da: eine idee hat den rausch überstanden.
die serie 5 fragen an… aus dem flickr-blog ist bestimmt einigen lesern bekannt. im verlauf des abends kam die frage auf “wie würdest du diese 5 fragen beantworten?”. und daraus entstand ein “stöckchen”, dass von sebastian an mich überreicht wurde.
1. mit welcher kamera würdest du bis ans ende deiner tage fotografieren?
ein handwerker wählt sein werkzeug entsprechend dem werkstück, dass er anfertigt und so mach ich das auch.
für reportagen oder auch für studioarbeiten bevorzuge ich das eos system von canon. es gibt bereiche wo der digitale workflow durchaus seine vorzüge hat.
hingegen wenn ich für mich alleine und in aller ruhe in der natur auf bildersuche bin, dann begleitet mich meine hasselblad 500c.
2. zeige uns deine lieblingsfotos und erkläre warum du sie magst. als erstes die lieblinge von dir…
keine einfache frage. zum einen wechseln diese bilder sehr häufig. zum anderen gibt es viele bilder, die ich mag, aber hier nicht zeigen darf.
ein bild, dass schon länger immer wieder gerne anschau ist dieses hier:

wer das bild grösser sehen möchte klickt darauf.
ich mag dieses bild weil…

wer das bild grösser sehen möchte klickt darauf.
dieses bild mag ich weil…
…und dann deine lieblinge anderer fotografen.
da ich hier nicht ohne abklärung bilder anderer fotografen zeige, werden es wohl ein paar links auch tun müssen.
hinzu kommt, dass ich es einerseits heikel finde die arbeit eines fotografen auf ein einziges bild zu beschränken und andrerseits, wechselt dies mindestens so häufig wie meine eigenen lieblingsbilder.
3. welchen tip gibst du jemandem der gerade anfängt zu fotografieren?
4. wähle aus “kätzchen, baby, sonnenuntergang oder blumen”-…
da ich demnächst vater werde, wird es wohl in nächster zeit ein paar babybilder geben.
5. wem sollten diese fragen als nächstes gestellt werden?
diese 5 fragen werden als nächstes von ronny ritschel in seinem blog beantwortet. keep an eye on his blog!