zweimal soviel sehen als reden
“die tatsache, dass menschen mit zwei augen, aber nur einem mund geboren werden, lässt darauf schliessen, dass sie zweimal soviel sehen als reden sollten.”
marie marquise de svign
“die tatsache, dass menschen mit zwei augen, aber nur einem mund geboren werden, lässt darauf schliessen, dass sie zweimal soviel sehen als reden sollten.”
marie marquise de svign
“es gibt nichts auf dieser welt, das keinen entscheidenden moment hat.”
henri cartier-bresson
“am schwersten fällt es uns, das zu sehen, was wir vor augen haben.”
johann wolfgang von goehte
“für mich sind kameras werkzeuge. sie sind ein mittel zum zweck. sie sind wichtig, aber man sollte sich nicht zuviele gedanken um sie machen.”
frans lanting
diese aussage findet auch im alten blog von jeff ascough (neu ist er wieder bei typepad) mit einem schönen beispiel unterstützung.
das fazit ist frei übersetzt: “also leute. es gibt weder super kameras. noch super objektive. es gibt auch keine super kamerataschen, die tonnen von ausrüstung beinhalten. zwei kleine bodies und drei kleine linsen und mein auge für ein bild. was brauche ich mehr?”
“bei ungünstigen lichtverhältnissen oder unfotogenen motiven ist es eine kunst, nicht auf den auslöser zu drücken!”
andreas feininger
“mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.”
robert bresson
“die natur erscheint mir fantasievoller als das begabteste hirn. meine leistung besteht darin, aus der fülle des vorhandenen das für mein bild geeignete zu ersehen und viel, viel überflüssiges auszuscheiden. ich versuche, mit meinen augen zu denken.”
hans martin erhardt
“die fotografie ist die zugänglichste aller künste. als medium steht sie jedermann zur verfügung und erfordert keine aussergewöhnlichen manuellen oder geistigen begabungen. und doch liegt eine welt zwischen einem guten fotografen und einem knipser.”
john hedgecoe
“if your pictures aren’t good enough, you’re not close enough.”
robert capas
frei übersetzt heisst das:
“wenn deine bilder nicht gut genug sind, warst du nicht dicht genug dran.”
damit ist aber nicht die physikalische distanz zwischen frontlinse und motiv gemeint, sondern die “distanz” zwischen dem motiv und dem interessensgebiet des fotografen.
“ein fotograf muss an seinem motiv wahrhaft interessiert sein.”
andreas feininger