subjektiv
“fotografie ist subjektiv. objektiv ist das, was vorne an der kamera hängt…”
unbekannt
“fotografie ist subjektiv. objektiv ist das, was vorne an der kamera hängt…”
unbekannt
… als nüchterner techniktalk.
… als irgendwelche photoshop-tricks.
… [was soll hier stehen?]
“photographieren, das ist eine art zu schreien, sich zu befreien… es ist eine art zu leben.” um es mit den worten von henri cartier-bresson zu sagen.
in diesem blog sollen bilder im zentrum stehen. gute bilder und wie man zu solchen kommt. denn nur gute bilder können schreien und befreien, beziehungsweise den betrachter zum schreien auffordern oder befreiend wirken.
seit heute stehen diese einleitenden worte in der rechten spalte.
welches sind die häufigsten vorurteile über fotografie, denen ihr begegnet? oder was könnte eurer meinung nach noch hinter die drei punkte passen?
“ein gutes foto ist ein foto, auf das man länger als eine sekunde schaut.”
henri cartier-bresson
nach einer längeren pause mit hinweisen auf andere könner ihres genres möchte ich heute diese serie fortsetzen.
diesmal mit einem fotografen, der in barcelona das licht der welt erblickte.
seine motive liegen oft an der küste, die er dann gekonnt in monochrom umsetzt.
doch, was schreibe ich hier lang…
“ein bild sagt mehr als 1000 worte.”
in diesem sinn.
“man kann nur sehen, was man zu sehen bereit ist – was in diesem bestimmten moment die eigenen gedanken widerspiegelt.”
george tice
“wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen. wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst.”
eine japanische weisheit
“jeder kann knipsen. auch ein automat. aber nicht jeder kann beobachten. photographieren ist nur insofern kunst, als sich seiner die kunst des beobachtens bedient. beobachten ist ein elementar dichterischer vorgang. auch die wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum sprechen bringen.”
friedrich dürrenmatt