hironori nakamura
heute möchte ich euch einen japanischen fotografen vorstellen, der mich mit seinen hellen meereslandschaften aus seiner hasselblad tief beeindruckt und in mir die sehnsucht nach meer weckt.
hier gehts zu hironori’s fotostream.
heute möchte ich euch einen japanischen fotografen vorstellen, der mich mit seinen hellen meereslandschaften aus seiner hasselblad tief beeindruckt und in mir die sehnsucht nach meer weckt.
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… habe ich urlaub.
… komme ich dazu die schneebilder aus der hasselblad zu scannen.
… ist eine erste galerie auf meiner neuen homepage mit den analogen arbeiten online.
wenn es so kalt ist wie diesen januar, dann friert der tinguelybrunnen in basel auf imposante weise ein. in einer mittagspause habe ich mir zeit genommen dieses schauspiel mit meiner hasselblad zu dokumentieren.

bei diesem bild kam das 250 mm f/5.6 sonnar von zeiss bei f/22 mit einem orangefilter zum einsatz. gebannt habe ich diese szene auf einen angebrauchten ilford delta 100.
auf die selbe idee ist auch mein hasselblad-freund thomas gekommen. seine umsetzung des selben motivs kann hier betrachtet werden.

als ich die bilder von meinem fototrip in die bretagne durchgesehen habe, ist mir dieses bild gleich aufgefallen. zum einen war ich neugierig, ob sich die 25 minuten warten bis endlich fast niemand im bild war gelohnt haben. zum anderen überzeugte es mich spontan.
als ich einige wochen später wieder auf den elektronischen wellen schönen bildern hinterhergesurft bin, schaute ich zuerst ziehmlich komisch aus der wäsche. ich begegnete “meinem bild“. zuerst war ich ein wenig enttäuscht. doch das änderte sich, mitunter aus diesen gründen: