Artikel mit ‘monochrome fine art’ getagged
michael schlegel
Dienstag, 08. Dezember 2009heute möchte ich euch ohne lange worte auf die wirklich faszinierende arbeit von michael schlegel hinweisen. gerade für die kalte jahreszeit sind seine bilder wunderbar passend.
hier geht’s zu michaels homepage.
venedig
Montag, 16. November 2009venedig hat seit beginn an künstler in ihren bann gezogen. da die lagunenstadt auch weit oben auf meiner “reiseliste” steht, habe ich schon länger mein augenmerk auf impressionen aller art gerichtet.
ein kunstgenuss der besonderen art war der besuch der sonderausstellung venedig in der fondation beyeler.
mein persönliches highlight waren die radierungen von james mcneill whistler. die teilweise eher düsteren darstellungen zeigen in ihrer ausarbeitung eine betrachtungsweise, die meinen idealen von wahrnehmung und darstellung in der monochromen fine art fotografie sehr nahe kommen.
im lauf des vergangenen jahres sind mir natürlich auch einige fotografen aufgefallen, die venedig bereist haben. auf zwei von ihnen möchte ich heute euer augenmerk lenken.
den anfang macht der in frankreich lebende engländer jonathan chritchley.
hier noch der direktlink zu seiner venediggalerie.
auch der österreicher josef hoflehner hat der serenissima schon einen besuch abgestattet.
hier seine fotografien.
arkadius zagrabski
Montag, 02. November 2009es ist lange her, dass ich euch an dieser stelle auf arbeiten eines anderen fotografen hingewiesen habe. die gekonnt umgesetzten arbeiten von arkadius zagrabski sind eindeutig dem monochrome fine art genre der landschaftsfotografie zuzuordnen.
da seine homepage zur zeit ofline ist, müsst wieder online ist, könnt ihr mit der flickr-diashow vorlieb nehmen beginnen.
hier gehts zum fotostream von arkadius zagrabski.
bergsee
Donnerstag, 08. Oktober 2009nach dem in den vergangenen monaten das bild des monats immer im zusammenhang mit anderen bildern stand, kommt diesen monat wieder ein solitäres bild zum zug.

wer das bild grösser sehen möchte klickt darauf.
entstanden ist dieses bild am vergangenen wochenende im tessin. es ist der obere bergsee der laghetti della miniera oberhalb von airolo.
noch ein paar technische eckpunkte: hasselblad 500c, zeiss planar 80mm f/2.8, ilford fp4 125 (auf 100 asa belichtet), nd 3.0 filter, (mangels stoppuhr) gefühlte 4 sek. belichtet, scan vom negativ.
drei bildpaare
Sonntag, 27. September 2009hier nun wie versprochen ein paar bilder, die ich mit der hassi in unserem urlaub aufgenommen habe.
es sind drei typologische bildpaare.
und für die technikfreaks unter euch: entstanden sind alle bilder mit einer hasselblad 500c, den alten c-optiken 80mm f/2.8 planar oder dem 250mm f/5.6 sonnar. im weiteren habe ich einen nd-filter 3.0 verwendet, welcher überhaupt erst belichtungszeiten von über einer minute auf den ilford delta 100 ermöglichten.
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marc krutiak
Mittwoch, 19. August 2009marc ist ein fotograf, den ich als fotograf lieber mag als als blogger, denn es gibt wenig über ihn zu schreiben. seine homepage ist auf das wesentliche reduziert.
seine bilder.
neben zwei preisen im bereich der monochrome fine art gibt der leidenschaftliche surfer aus new england nichts über sich preis.
gipfelstürmer
Mittwoch, 01. April 2009ich hoffe ihr verzeiht mir, dass ich anstatt mit osterglocken schon wieder mit einem schneebild daherkomme. ; )

wer das bild grösser sehen möchte klickt darauf.
dieses bild entstand in davos anlässlich des skiweekends unseres büros. aufgenommen habe ich es aus der gondel mit der canon und dem 70-200er tele.
schon bevor ich den auslöser gedrückt hatte, wusste ich, dass es das schwesterbild zum bild strandspatziergang sein wird.
heute möchte ich euch einen kleinen einblick in den bearbeitungsprozess geben.
so kam das bild aus der kamera:

- als erstes habe ich die hintergrundebene dupliziert, dann wurde ein sensorfleck opfer des kopierstempels. danach habe ich das bild auf das 6×17 panoramaformat beschnitten, um das auge des betrachters mittels reduktion besser auf den gebirgsgrat zu lenken.
die position des gipfelstürmers wurde schon beim fotografieren bewusst gewählt, so dass der (unterstellten) blickrichtung der person raum gelassen wird. - danach habe ich eine meiner aktionen, die ausschliesslich die verschiedenen meistgebrauchten einstellebenen erstellt, ablaufen lassen.
- etwas, dass ich auch manchmal mache ist eine einstellebene nach dem zuweisen der werte duplizieren. dies mit dem ziel die wirkung zu verstärken. danach spiele ich mit der deckkraft bis mir das ergebniss gefällt. hier war das der fall bei den “general gradiationen”.
- die einstellebenengruppe “schwarzweiss” besteht aus zwei einstellebenen vom typ “farbton/sättigung”. die obere hat den wert -100 unter “sättigung” und den füllmodus “farbe” zugewiesen. so funktioniert dieses paar ähnlich wie der “kanalmixer”, wenn ich bei der unteren einstellebene den regler “farbton” betätige.
- darüber lieben noch zwei einstellebenen vom typ “gradiationskurven” die mittels ebenenmasken das finetuning von individuellen bildbereichen zu übernehmen.

zum schluss nochmals das ergebnis:
das war’s! eigentlich ist es überhaupt nicht sooo kompliziert.
viel spass beim selber photoshoppen!









